Horizontal-Therapie

eine neue, ungewöhnlich erfolgreiche Behandlungsmethode
in den verschiedensten Bereichen bei Pferd und Hund

 

Verständliche Erklärung, wie die technisch sehr komplexe Horizontal-Therapie funktioniert und was sie bei akuten und chronischen Krankheiten bewirkt.

 

Es dürfte inzwischen hinreichend bekannt sein, daß der Körper bei akuten Geschehen sofort alle Selbstheilungskräfte mobilisiert. Je chronischer ein Geschehen jedoch wird, desto mehr lassen die Selbstheilungsmechanismen nach. Irgendwann lebt der Organismus dann mit dem "Kompromiss", der erreicht wurde.

Irgendwie muss der Organismus sich ja darüber informieren, wie akut ein Geschehen ist. Das passiert u.a. über die Zellspannung im akut betroffenen Bereich. Ist der Zustand akut, wird sofort die Zellspannung herabgesetzt. Je chronischer die Sache wird, desto mehr steigt auch die körpereigene Zellspannung wieder.

HT, in seiner Eigenschaft als MF Strom, SENKT die körpereigene Zellspannung im durchströmten Gebiet sofort. Das signalisiert dem Körper: Niedrige Zellspannung- akute Geschichte- Selbstheilungsprozesse voll aktivieren.

Nun ist das oft im ersten akuten Zustand nur suboptimal verheilt (Verklebungen, Vernarbungen, Verkalkungen, oder auch gar nichts).

Unter HT wird dem Körper nun suggeriert (durch herabgesetzte Zellspannung) es handle sich hier wieder um ein hoch akutes Geschehen. Wohl gemerkt OHNE dabei entzündliche Prozesse in Gang zu setzen! Er wird also sein heilungsbestreben (erneut) in Gang setzen. Unterstützt wird er dieses Mal dabei durch die Stoffwechselwirkung des MF Stromes (und idealer Weise, in dem man ihm auch entsprechende andere Wirkstoffe/Nährstoffe zu Reparaturzwecken zur Verfügung stellt.)

Ergänzend sei noch angemerkt, dass JEDE Zelle des Organismus über einen kompletten "Bauplan" des Organismus verfügt. Daher "weiß" sie sehr genau, wo was hingehört, bzw. abgebaut werden muss, damit der Organismus wieder funktioniert, wie er ursprünglich vorgesehen ist.

Auf diese Art und Weise ist es möglich, u.a. Kallus/Verkalkungen, Verklebungen, Vernarbungen abzubauen und "unerledigte" Geschehen erneut in Angriff zu nehmen.


Die Horizontal-Therapie (HT)
w
urde auf Grund der Kenntnisse entwickelt, dass bioelektrische Veränderungen im lebenden Gewebe (Zellen) immer von biochemischen Veränderungen begleitet sind und umgekehrt.
Zellen sind von elektrischer Natur. Sie verknüpfen diese beiden Felder, wenn sie eine Aufgabe zu erfüllen habe.
Sehr oft werden chemische und elektrische Vorgänge simultan (gleichzeitig) durchgeführt.
Aus diesem Grund beinhaltet die Horizontal Therapie zwei Gruppen von therapeutischen Wirkungen:
Gruppe A: Bioelektrische Wirkungen
Gruppe B: Biochemische Wirkungen
Das Erfolgsgeheimnis der Horizontal Therapie ist nun die Fähigkeit, die therapeutischen Wirkungen von beiden Gruppen verknüpfen zu können und sie dann simultan im Behandlungsgebiet zu erzeugen.
Zellvorgänge können so auf natürliche Weise nachgeahmt, unterstützt und normalisiert werden.
Die Horizontal Therapie ist also keine traditionelle Elektrotherapie!
Sie kann wesentlich mehr als TENS, amplitudenmodlierte Mittelfrequenz oder Interferenz mit seiner Mittelfrequenz.
Da es mit solchen Elektrotherapiearten nicht möglich ist, die Wirkungen von beiden Gruppen, simultan, also gleichzeitig im selben Behandlungsgebiet zu erzeugen.

Unter nachfolgendem Link könnt Ihr in der Facebookgruppe Horizontaltherapie für Tiere viele erfolgreiche Berichte lesen. Sicher findet Ihr auch einen mit den Symptomen, die Eure Tiere zeigen.

Wenn Ihr mehr über die Horizontaltherapie erfahren möchten oder die Therapie für Euer Tier ausprobieren wollt, informiere ich Euch gerne und leihe Euch mein Horizontaltherapie-Gerät aus.

oder Telefonisch unter: 07192-931778

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